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"In seinem derzeitigen Umfeld ist das theater itzehoe ein ungefasster Diamant. Es braucht die Stör als Fassung, um seinen Wert voll zur Geltung zu bringen.
Ulrike Schanko, seit 2011 Direktorin des theater itzehoe
Mehr Anziehungskraft
für die Stadtmitte.
Gib mir mein Herz
zurück!
"Ich fände es gut, Wasser in der Innenstadt zu sehen – denn das bringt sehr viel Leben in die Stadt!
Peter Happe ist seit 21 Jahren Wehrführer in Itzehoe
Mehr Lebensqualität
für Itzehoe!
Brückenschlag
zwischen Geschichte
und Zukunft.

Störauf

Blaue Rennenten


Endlich ist es soweit: der Verkauf der Rennenten hat begonnen! Und schnell sein lohnt sich: es handelt sich um ein exklusives Starterfeld von 1000!

Wo bekommt Ihr die flotten Schwimmer? Das erfahrt Ihr aus der Presse und beim aufmerksamen Bummel durch die Innenstadt. Und natürlich auf unserer FB-Seite! Es winken tolle Gewinne für die schnellsten Enten und für das leibliche Wohl und Amusement ist auch gesorgt.

Also: Ente(n) für 2€ pro Schnabel erstehen und am 30.09. zum Ruderclub kommen. Wir freuen uns auf viele fröhliche Gesichter und hoch motivierte Enten!

VERKAUFSSTELLEN:
Behrens & Haltermann, Breite Straße
Bluma, Feldschmiede
Bonbonladen, Bekstraße
Der Kaffeemacher, Kirchenstraße
Hagebau, Emmy-Nöther-Straße
himmel + erde, Kirchenstraße
Pappsalon, Wallstraße
Schmuckschmiede, Feldschmiede
Remise, Kirchenstraße
Skärgarden, Bekstraße
Stadtmanagement, Breite Straße
Wölflein, Breite Straße

Das Baby ist flügge geworden!

„Es ist ja so ruhig geworden um »störauf«“ – diese Aussage hören wir immer mal wieder. Sie entspricht nur zum Teil der Wahrheit. Sie werden in dieser Ausgabe des „Uferkaffee“ sehen, dass auch in den vergangenen Monaten vieles auf die Beine gestellt wurde.

Seit der Gründung unseres Vereins im Jahr 2011 arbeiten wir mit viel Engagement an unserer Vision von einer neuen Störschleife. Wir haben Überzeugungsarbeit geleistet, Geld, Zeit und Know-how investiert. Alles ehrenamtlich – aus Überzeugung und aus Liebe zu unserer Stadt.

Nun trägt unser Engagement erste Früchte. Bereits im Dezember 2016 hat die Ratsversammlung beschlossen, unser Projekt bei der Sanierung der Innenstadt einzubeziehen. Und im Juli 2017 fiel mit großer Mehrheit die Entscheidung, die »störauf«-Planungen weiter voranzutreiben, obwohl womöglich keine Fördermittel aus Kiel dafür fließen. Es wird eine Machbarkeitsstudie und eine detaillierte Kostenschätzung erstellt.

Unser „Baby“ ist also in gewisser Weise flügge geworden und beginnt, auf eigenen Beinen zu stehen. Wir werden es weiterhin mit Herzblut, Rat und Tat begleiten, ihm den Rücken stärken und fest daran glauben, dass es eine großartige Zukunft vor sich hat. Die Ergebnisse aus der Untersuchung von Prof. Kay Poggensee und die tollen Beispiele, die Dieter Grau vom Ramboll Studio Dreiseitl uns vorgestellt hat, bestärken uns dabei. »störauf« wird sich lohnen –
für jeden in dieser Stadt!

Ruff wieder am Ruder

Gewürdigt und geehrt: Julius Ehlers, Michael Ruff, Karl Heinz Wulf, Roswitha von Mach, Herbert Karting. Foto: Katrin Götz

Der Alte ist der Neue: Nachdem Kirsten Puymann aus persönlichen Gründen den Vereinsvorsitz nach einem Jahr wieder abgeben musste, ist erneut Michael Ruff am Ruder. Die Anwesenden der Jahresversammlung wählten ihn einstimmig ins Amt. Michael Ruff hatte den Verein seit seiner Gründung bis zur Wahl Puymanns bereits geführt. Kirsten Puymann bleibt dem Vorstand als Beisitzerin erhalten.

Mehr Lebensqualität für Itzehoe!

Dieses Ziel verfolgt der Verein störauf, der als gemeinnützig anerkannt ist. Wir haben ein Konzept für ein zukunftsfähiges Itzehoe entwickelt. Unsere Vision ist die Wiederherstellung der Störschleife in neuer Form. Flanieren am Wasser, Begegnungen an einem lebendigen Treffpunkt, Entspannung im Herzen der Stadt, neuer Raum für kulturelle Aktivitäten – eine geöffnete Störschleife wird Itzehoe lebenswerter und attraktiver machen. Sie wird die schlummernden Potenziale der Stadt wecken und Motor sein für die Entwicklung Itzehoes hin zu einem Wohn- und Wirtschaftsstandort mit lebendigem Zentrum und hoher Anziehungskraft.

Unser Projekt schlägt die Brücke zwischen dem Gestern und dem Morgen: Die Stadt erhält ihr Herz zurück und wird damit fit für die Zukunft.